Bernhard Soldwisch Marketing

Herzlich willkommen auf bernhard-soldwisch.eu

Sie interessieren sich für Interessantes zum Marketing-Medium Messen? Dann sind Sie hier genau richtig.
Bernhard Soldwisch schöpft aus erfolgreichen Jahren im Bereich Messen, als Marketinginstrument. Gerade in vertriebslastigen Branchen sind die passenden Messen ein nicht zu unterschätzendes Medium zur Neukundengewinnung und Bestandskundenpflege.

Durch den direkten Kontakt – Face-to-Face – mit den Kunden, kann ein persönliches Verhältnis aufgebaut werden und erhalten werden. 

  • Die richtige Messen zu finden
  • sich zu entscheiden welchen Messestand man nimmt
  • wer auf die Messe mitgeht

… das sind Fragen die Bernhard Soldwisch gut kennt und auch die Antwort geben kann. Mit den richtigen Entscheidungen und den richtigen Vorbereitungen kann ein Messeauftritt gar nicht schief gehen.

 

Aktuelles aus dem Marketing

Posted by Bernhard Soldwisch on 5 June 2012

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Handelsmarken aufwerten verbessert die Gewinnsituation

Bernhard Soldwisch freut sich, dass er wie viele andere Menschen auch Einkäufe und Besorgungen des täglichen Bedarfs in einem gut sortierten Supermarkt erledigen kann und nicht auf das eingeschränkte Sortiment des Discounters angewiesen ist.

Allerdings fragt er sich - wie viele andere Kunden auch - warum zwischen den "weißen" Handelsmarken und den Markenartikeln immer ein so großer Preissprung vorhanden sein muss. Bei seinem nächsten Einkauf entdeckte Bernhard Soldwisch aber, dass viele Eigenmarken der Supermärkte ganz anders aussehen als noch vor einiger Zeit: Es sind nicht mehr nur einfache Artikel und Schüttgüter wie Zucker und Mehl die dort angeboten werden. Vielmehr gibt es inzwischen auch Spezialitäten und leckere Lebensmittel in aufwendiger Verpackung und mit hochwertigen Ingredienzen, wie Bernhard Soldwisch betont.
Somit holen sich Supermärkte einen Teil der Umsätze zurück, die sie in den letzten Jahren verloren haben. Dadurch, dass der Markt einen Einfluss auf den gesamten Produktionsprozess und auch die Vermarktung hat, steigen die erzielbaren Deckungsbeiträge. Bernhard Soldwisch sieht hier enormes Wachstumspotential für die Supermärkte.


Der stete Wechsel bei den großen Agenturen

Posted by Bernhard Soldwisch on 23 May 2012

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Wer gut ist, kommt wieder

Bernhard Soldwisch ist ein eher bodenständiger Typ, er hat seine Agentur in Gammelsdorf, und das ist auch gut so.
Dennoch beobachtet er das Bäumchen-wechsle-dich seiner ehemaligen Kollegen mit Spannung, gerade bei den großen Werbeagenturen tut sich ja viel. So hat Tom Hauser gerade von Colorado aus den "Heimweg" an die Elbe angetreten und wird wieder bei Jung von Matt anheuern. Tom Hauser wird Interactive-Geschäftsführer und soll das Geschäft mit seinem internationalen Know-how beleben. Bernhard Soldwisch weiß, dass Tom Hauser sich auch hier wieder wohl fühlen wird und seinen Job hervorragend meistern wird. Jeder Werber muss wissen was er will und das auch durchsetzen. Ob in Hamburg, Berlin oder Gammelsdorf.

 


Wieso die EM für die Werbung so interessant ist?

Posted by Bernhard Soldwisch on 16 May 2012

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Commerzbank und Nationalelf drehen TV-Spot

Bernhard Soldwisch ist sich sicher, dass der Commerzbank mit diesem Spot garantiert ein großartiger Coup gelungen ist. 

Rechtzeitig wenige Wochen vor Beginn der Europameisterschaft 2012 konnte die Bank mit dem gelben corperate Design und Schriftzug die deutsche Nationalelf zu einem TV-Spot bewegen. Im Spot selber ist die aktuelle Vorauswahl des EM-Kaders zu sehen und bewirbt die gebührenfreie Kreditkarte und das kostenlose Girokonto bei der Commerzbank. Für den DFB und die Commerzbank war dieser TV-Spot aber erst der Anfang.

Allein der TV-Spot selber soll schon eine Reichweite von rund 62 Millionen Personen aufweisen, eine beachtliche Zahl wie Bernhard Soldwisch befindet, besonders im Hinblick darauf, dass auch noch Infopost und diverse Printanzeigen geschaltet werden sollen. Damit dürfte der Commerzbank, so schätzt Bernhard Soldwisch, sicher der größte Sommercoup im Bereich der Werbung gelungen seien. Gerade bei der jüngeren Zielgruppe werden die Fußballikonen sicher fruchten, was für die Commerzbank zu langfristigen Kunden führen kann.


Der Inhalt muss erkennbar sein

Posted by Bernhard Soldwisch on 11 May 2012

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Aktuelles im Marketing

Wie sorgfältig auf die Inhalte von Werbespots geachtet werden sollte, weiß Bernhard Soldwisch und berücksichtigt dieses bei der Entwicklung von Spots sehr genau.

Als aktuelles Beispiel für eine Fehlplanung verweist Bernhard Soldwisch auf die Kampagne der Agentur Y&R aus Buenos Aires, für die sich die Verantwortlichen nun öffentlich entschuldigt und von der eigenen Arbeit distanziert haben. Auftraggeber des Spots war die argentinische Regierung, die für den Auftritt ihrer Athleten bei den kommenden Olympischen Spielen in London werben wollte.

Bernhard Soldwisch sieht in dem Spot, der inhaltlich auf die in den 1980er Jahren umkämpften Falkland-Inseln anspielt, eine Provokation der Engländer, die kaum ungeschickter hätte ausfallen können. Gedreht wurde der Spot auf den Inseln, auf die Argentinien trotz des verlorenen Falkland-Krieges im Spot deutlich Anspruch erhebt. Gezeigt wurde ein argentinischer Sportler, dem die Worte in den Mund gelegt wurden, dass er auf argentinischem Boden trainiere, um in England zu siegen. Das diplomatische Klima zwischen den beiden Staaten ist inzwischen mehr als unterkühlt, erläutert Bernhard Soldwisch die Auswirkungen dieses Werbespots.


Aktuelles im Marketing

Posted by Bernhard Soldwisch on 3 May 2012

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Bernhard Soldwisch erklärt die Internetwerbung

Der Handwerker Ernst Friedrich hat sich eine Webseite eingerichtet und freut sich auf zahlreiche Besucher. Doch die bleiben aus. Hilfesuchend wendet er sich an die Werbeagentur von Bernhard Soldwisch und fragt, wie er seine Werbung optimieren kann, um potentielle Kunden besser zu erreichen.

Plakatwerbung und Fernsehwerbung kommt für ein kleines Unternehmen nicht in Frage - zu teuer. Ein Eintrag ins Telefonbuch sollte selbstverständlich sein und auch Werbeanzeigen in Tageszeitungen sind eine Überlegung wert. Doch wer gezielt und schnell nach einem Handwerker sucht, nutzt heute das Internet. Nur wenn Ernst Friedrich mit seiner Homepage bei Google an oberster Stelle angezeigt wird, wird er auch von seinen Kunden gefunden.

Suchmaschinenoptimierung heißt das Zauberwort
Mit Schlagwörtern (Keywords) und gut lesbaren Texten werden Internetnutzer gezielt auf die eigene Seite gelotst. Wie ein solcher Text aussieht, erklärt Bernhard Soldwisch seinem Werbekunden gleich vor Ort, indem er ihm gut platzierte Seiten im Internet zeigt. In wenigen Wochen hat auch Karl Friedrich die obersten Ränge erreicht und kann sich über zahlreiche Kundenanfragen freuen.


You tube beliebt wie nie

Posted by Bernhard Soldwisch on 26 April 2012

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Social Media: überraschende Platzierung auf der Beliebtheitskala

Einer neuen Meinungsforschungstudie zufolge liegt die Google-Tochter "You tube" in der Rangfolge der beliebtesten sozialen Netzwerke der Deutschen deutlich vor Branchenriese Facebook.

Generell kann festgehalten werden, dass Social Media Marken heute zum Teil so bekannt sind, wie die klassischen Produktmarken von Unternehmen und dieser Trend seinen Höhepunkt noch nicht erreicht hat. Bernhard Soldwisch ist ein Marketingexperte, der diese Entwicklung schon seit einiger Zeit prophezeit hat und diese Erkenntnis bereits in die Marketingstrategie für seine Kunden einbezieht.

Bernhard Soldwisch verfügt über hohes Know-how aller klassischen Marketinginstrumente und beschäftigt sich seit den Anfängen des Internet intensiv mit diesem noch relativ jungen Medium. Selbstverständlich nutzt Bernhard Soldwisch für die Entwicklung einer optimalen Marketingstrategie für seine Kunden auch Social Media und Cross Media Marketing. Das Wissen um die Platzierungen der einzelnen sozialen Netzwerke auf der Beliebtheitsskala sieht Bernhard Soldwisch dabei als Indikator für zukünftige Entwicklungen. Diese müssen unbedingt berücksichtigt werden, um das Potenzial, das das Medium Internet bietet, voll ausschöpfen zu können.


Werbeversprechen einhalten

Posted by Bernhard Soldwisch on 20 April 2012

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Die Kunden kennen das Produkt am besten

Bernhard Soldwisch kennt Fälle, in denen Werbekampagnen und -aussagen alleine deshalb keine nachhaltige Wirkung entfalten, weil Kampagne und Realität nicht zusammenpassen.

Damit werden die Werbe-EURO nicht richtig investiert, was es lt. Bernhard Soldwisch auf alle Fälle zu vermeiden gilt. In der Medienlandschaft findet er deshalb umso erstaunlichere Beispiele. Schon jetzt wird die Werbetrommel für Elektroautos gerührt, obwohl doch die Reichweite noch verbesserungswürdig ist. So wird bei Kunden Interesse für ein Produkt geweckt, was erst in ein oder zwei Jahren markt- und alltagstauglich ist und die geweckte Neugierde schwenkt sehr schnell in Verärgerung über nicht eingehaltene Versprechen ein. Bernhard Soldwisch zieht daraus den Schluss, dass das Produkt erst dann beworben werden darf, wenn einem stabilen oder die Aussagen erfüllenden Produkt keine in technischer oder wirtschaftlicher Hinsicht unüberwindbaren Hindernisse entgegenstehen.
Bernhard Soldwisch stellt in seinen Kampagnen Verlässlichkeit und Zuverlässigkeit immer vor den Knalleffekt.


Preisschlachten wohin das Auge blickt

Posted by Bernhard Soldwisch on 13 April 2012

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Ein Gesamtpreis kann Kunden anlocken

Insbesondere in der Reisebranche tobt ein oftmals beinahe schon gnadenlos zu nennender Preiswettbewerb, wie Bernhard Soldwisch anhand der Auswertung von aktuellen Angeboten betont.
Deshalb kann es sinnvoll sein, wenn der Blick der Kunden weg vom reinen Preis hin zu Angeboten oder Inklusivleistungen gelenkt wird. Egal ob Sie eine Aktion "Premium - Alles inklusive" wie ein großer Reiseveranstalter aus Hannover einführen oder ob Ihre Angebote ab sofort Mehrleistungen enthalten: Immer setzen Sie ein Zeichen von Qualität und Service gegen die reine geldorientierte Kommunikation. Bernhard Soldwisch kann Anzeigen, Flyer und Broschüren gestalten:
Diese beeindrucken durch hochwertiges Design und dem Leistungsversprechen und bringen den Kunden auf neue, ungewohnte Gedanken! Bernhard Soldwisch kann somit die maximale Preisbereitschaft der Kunden ausloten und gleichzeitig Begeisterung kommunizieren.


Wie man den Online-Einkauf zu noch größerem Erfolg führen kann

Posted by Bernhard Soldwisch on 5 April 2012

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Aktuelles aus dem Marketing

Viele Unternehmen im Internet nutzen die Daten anderer Einkäufe, um die Kunden zu Mehrumsätzen zu bewegen.

Bernhard Soldwisch kennt überaus erfolgreiche Strategien der Bedarfsdeckung und des Angebots zusätzlicher, passender Artikel. Kunden bekommen bei einem Produktekauf auch diejenigen Produkte angezeigt, für die andere sich interessieren. Auf diese Weise lässt sich die Verweildauer im Internet Shop erhöhen, wie Bernhard Soldwisch auf Nachfrage bestätigt.
Und manchmal bekommen die Kunden sogar eine Vorstellung davon, mit welchen Produkten sie ihren Einkauf zusätzlich abrunden oder erweitern können. Bernhard Soldwisch betont dabei die höheren Deckungsbeiträge bei Mehrumsatz, denn Verpackung und Versand sowie eben auch die Gemeinkosten für Rechnungsstellung und Zahlungsverbuchung fallen eben nur einmal an. Somit ist "Upselling" oder der Verkauf zusätzlicher Artikel ein möglicher Weg aus der Problematik sinkender Deckungsbeiträge.


Persönlicher Kontakt mit Followern und Fans

Posted by Bernhard Soldwisch on 30 March 2012

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Kinobesuch mit Kunden von Bernhard Soldwisch

Bernhard Soldwisch sieht einen Wandel in den Strategien, mit denen Unternehmen Kunden für ihre Produkte und Dienstleistungen gewinnen wollen. Zwar stehen Firmen heute zunehmend im Dialog mit Kunden und wissen um den Wert einer direkten Interaktion beider Seiten.

Häufig wird dies insbesondere in sozialen Netzwerken, wie etwa Facebook oder meinVZ, umgesetzt. Bernhard Soldwisch betont aber auch, dass virtuelle Follower allein nicht ausreichen, um sich von Mitbewerbern abzuheben. Er sieht den neuen Trend, etwa Facebook-Fans zu Kinobesuchen oder Picknicks einzuladen, als Weiterentwicklung bisheriger interaktiver Werbekampagnen. Bekannt ist dies u.a. von der Fahrzeugmarke Mini.

Die persönliche Begegnung stärkt nicht nur das Vertrauen bestehender oder potentieller Kunden in ein Unternehmen, sondern bleibt auch als besonderes, herausragendes Ereignis in Erinnerung. Gerade darum gehe es, weiß Bernhard Soldwisch, denn Kunden bleiben einem Unternehmen häufig nur dann dauerhaft treu, wenn sie mit diesem bestimmte positive Emotionen verbinden, welche die Produkte anderer Unternehmen nicht hervorrufen.


Was neue Studien sagen

Posted by Autor on 22 March 2012

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Bernhard Soldwisch und die Adobe Marketing Studie

Marktführer wird man natürlich nicht umsonst - und auch für den Softwarehersteller Adobe trifft das uneingeschränkt zu.

Schon die Ankündigung des von Adobe veranstalteten Marketing Summit 2012 hat Bernhard Soldwisch mit Interesse verfolgt, noch mehr hat sein Interesse aber geweckt, dass Adobe jetzt vor allem den Bereich der Social Media näher untersuchen will, um dessen tatsächliches Marketingpotenzial und den darin verborgenen auszuloten.

Bernhard Soldwisch nickt dabei bedächtig - hier liegt ganz sicher ein sehr großer Wachstumsfaktor für Unternehmen verborgen. Dass auch Riesen wie Adobe hier eine Menge Forschungsgeld investieren, um Wege und Strategien zu entwerfen, kann auch vielen kleinen Unternehmern, die ebenfalls ein wirksames Marketing betreiben müssen, sehr wirksam helfen. Die meisten Marketingstrategien, die heute gebräuchlich und jedem vertraut sind, waren ja irgendwann zu Anfang einmal die zündende Ideen einzelner Markting-Fachleute. Bernhard Soldwisch - und wohl nicht nur er allein - wartet schon gespannt auf das Ergebnis, das die Studie von Adobe bringen wird.


Innovative Ideen findet man überall

Posted by Autor on 15 March 2012

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Digitale und echte Messe gemeinsam

Mit einer neuen Technologie und Idee wartet jetzt Mercedes-Benz auf.

Die neue A-Klasse des Automobilunternehmens wird noch bis zum 18. März 2012 auf dem Genfer Autosalon vorgestellt und das erste Mal der Weltöffentlichkeit präsentiert. Um noch mehr Autofans und interessierten Käufern die Möglichkeit zu geben, sich den neuen Wagen genauer anzusehen, wurde eine neues Web-Special konzipiert und umgesetzt, erklärt Bernhard Soldwisch. Internetusern und Fans ist es nun möglich auf der Internetpräsenz eine Live-Schaltung zum Genfer Autosalon herzustellen um die neue A-Klasse von allen Seiten zu sehen.
Spezielle Hostessen führen den Internetzuschauer durch das Auto, zoomen heran, machen Fotos und führen reale Interviews mit Gästen direkt auf der Messe. So kann jeder bei der Premiere dabei sein auch von zu Hause aus. Bernhard Soldwisch lobt diese außergewöhnliche Verbindung von real und digital von Mercedes-Benz und ist gespannt wie die Rückmeldungen der Besucher und Internetbesucher sein wird.


Neue Kampagne bei Modefirma Sisley

Posted by Autor on 9 March 2012

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Unabhängigkeitsgefühl bei Sisley

Die Modemarke Sisley, Tochter der Benetton-Gruppe, setzt auf die Unabhängigkeit.

Das neue Image und die neue Kampagne der Marke spielt mit dem Slogan „Be independant“ in jeglicher Form, erzählt Bernhard Soldwisch. Die neuen Printmotive und TV-Spots für die Frühjahrs- und Sommerkollektion erzählen „Alltagsgeschichten“ in denen die Darsteller alltägliche Arbeiten übernehmen und selbst Hand anlegen, zum Beispiel beim Malern oder beim Friseurbesuch. Zusätzlich den klassischen Maßnahmen wurde ein eigener Sisley-Blog eröffnet, der die „Independant Peope“-Geschichte weiter erzählt.

Mit News aus aller Welt und starken Persönlichkeiten aus Kunst, Musik und Film wird das Thema „Unabhängigkeit“ durch das gesamte Marketingkonzept von Sisley gezogen. Bernhard Soldwisch ist begeistert von der Einheitlichkeit und der Umsetzung des neuen Claims und der neuen Kampagne.


Musik, Fußball und Pepsi

Posted by Bernhard Soldwisch on 5 March 2012

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Pepsi Kampagne am Strand

Pepsi startet seine neue weltweite Kampagne für das Sportjahr 2012.

Neben der Fußball-EM sind auch die olympischen Sommerspiele in London in diesem Jahr ein großes Fest für Sportmarken, Sponsoren & Co. Schon 2010 baute Pepsi für die Fußball-WM eine große Kampagne aus, dessen Endergebnis die „Oh Africa“ Hymne war, sagt Bernhad Soldwisch. Auch dieses Jahr zielt der Getränkehersteller wieder auf die Kombination Fußballer und Musik. Dieses Mal werden die Kicker rund um Messi, Lampard, Podolski & Co. am Strand in einem Fußballspiel gegen einander antreten.

Untermalt mit rhythmischer Musik und überschäumender Energie wird der Sport, die Musik und die Marke Pepsi zusammengemixt und daraus wird eine unvergleichliche Kampagne, weiß Bernhard Soldwisch und freut sich schon auf die PR-Maßnahmen die sicherlich ein großer Teil der Kampagne werden.


Showeinlage mit den fliegenden Pferden auf der Alster

Posted by Bernhard Soldwisch on 24 February 2012

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Blitzkampagnenstart von Flying Horse

Das Wetter in Deutschland und Europa kam doch etwas überraschend und dass die Hamburger Alster seit mehr als 15 Jahren das erste Mal zugefroren war, war für viele Grund genug die Schlittschuhe auszupacken.

Das dachte sich auch die Marketingverantwortliche bei Flying Horse, einem Energy Drink, weiß Bernhard Soldwisch. Die geplante Kampagne hat das Thema „Geschmack unverändert seit den 80er Jahren“. Kurz und knapp wurde der erfolgreiche Eiskunstläufer aus den 80er Jahren Norbert Schramm eingespannt und dieser drehte auf der zugefrorenen Alster seine Runden und begeisterte die Zuschauer mit einer Showeinlage.
Dazu wurden Flying Horse Dosen an das Publikum verteilt. Norbert Schramm war begeistert und die Marke Flying Horse konnte so einen fulminanten Start in seine neue Kampagne beginnen, findet auch Bernhard Soldwisch.


Spektakuläre Premiere

Posted by Bernhard Soldwisch on 20 February 2012

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Ein fliegender Bentley über München

Wer sagt denn das Autos nicht fliegen können? Der neue Bentley Continental GT V8 kann es.
Zumindest für kurze Zeit. Bei seiner Premiere in München wurde der Edel-Sportwagen mit einem Lasten-Helikopter auf die Dachterrasse der SkyLounge im Münchner Osten geflogen, berichtet Bernhard Soldwisch. Denn ein spektakuläres Auto braucht auch einen spektakulären Auftritt zur Premiere, dachte sich der Bentley Chef Klaus Becker und hatte mit dem CSU-Stadtrat Seidl auch noch einen starken Partner an seiner Seite. Anfang Februar wurde der Bentley 14 Stockwerke hoch geflogen und konnte dann von seinen Fans bewundert werden.

Über 250 Gäste waren zur Premiere in München geladen, weiß Auto-Fan Bernhard Soldwisch. Ungewöhnlich aber passend war diese Aktion zur Premiere des Bentley Continental GT V8.


Jetzt auch auf Twitter präsent

Posted by Bernhard Soldwisch on 15 February 2012

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Neue Firmenpräsenzen auf Twitter

Seit Anfang Februar können Unternehmen für 25.000 Euro die neue Firmenpräsenz auf Twitter kaufen.

Diese wurden optimiert und angepasst, so dass Nutzer Spiele, Shop-Anbindungen & Co. besuchen können ohne die Twitter-Oberfläche zu verlassen, ähnlich wie dem sozialen Netzwerk Facebook, erklärt Bernhard Soldwisch. Mit 25.000 Euro ist diese Präsenz sehr teuer und sicher nicht für alle Unternehmen, zum jetzigen Zeitpunkt, von Nöten, meint Bernhard Soldwisch.

Die Interaktivität für die Nutzer ist von enormer Wichtigkeit und kam bei Twitter bisher zu kurz. Aus diesem Grund baute der Echtzeit-Dienst die Möglichkeiten für seine Firmenkunden aus. Denn mit Firmen- und Werbekunden lässt sich ein Haufen Geld machen, dass sich ein Unternehmen wie Twitter nicht entgehen lassen will.


Nachrichtenportale auf dem Durchmarsch

Posted by Autor on 3 February 2012

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News werden immer wichtiger

Die digitalen Nachrichtenportale können sich freuen, denn nach den Informationen des Branchenverbandes Bitkom sind 2011 über 17 Prozent mehr Besucher auf den Portalen gewesen als noch 2010.

Vor allem „bild.de“, „Spiegel Online“, „Welt Online“, „Süddeutsche.de“ und „Focus Online“ konnten einen starken Zuwachs an Page Impressions und Visits vermelden, erklärt Bernhard Soldwisch. Damit steht auch der Wachstum des generellen Konsums via Internet positiv da und wird sich immer weiter steigern.
Bernhard Soldwisch weiß, dass die Konsumenten immer mehr Einkäufe, Recherchen und Informationslust ins Internetverlegen. Das liegt sicherlich auch an der Verbreitung der Smartphones und Tablet-PCs, die immer mehr zusätzlich zum Computer und Laptop agieren.


Der Kampf geht weiter...

Posted by Bernhard Soldwisch on 31 January 2012

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Nächste Runde für Pepsi gegen Coca-Cola

Der andauernde „Klein-Krieg“ der beiden Getränkehersteller Pepsi und Coca-Cola geht in die nächste Runde.

In den USA werden passend zum reichweitenstärksten Fernsehereignis des Jahres die Krallen ausgefahren. Pepsi und Coca-Cola liefern sich schon seit Jahren ein Werbegefecht mit vergleichender Werbung, erklärt Bernhard Soldwisch. Der Coke-Fahrer der heimlich Pepsi trinkt ist ein Klassiker der immer wieder gerne von Pepsi aufgefahren wird. So auch dieses Jahr beim Super Bowl.
Für diesen Spot konnte der erfolgreiche und beliebte Moderator Regis Philbin gewonnen werden, der mit seinen 80 Jahren ein eher älteres Testimonial abgibt. Bernhard Soldwisch weiß aber auch, dass Pepsi zum Super Bowl einen zusätzlichen zweiten Spot produziert hat, was der genaue Inhalt ist, konnte aber bisher nicht herausgefunden werden, bis auf die Information dass die X-Factor-Gewinnern Melanie Amaro darin auftreten wird. Was Coca-Cola dem entgegensetzen wird, das sieht die USA am 05. Februar 2012 in der großen Werbepause.


Ehrung für interaktive Spiele

Posted by Autor on 27 January 2012

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Das Spielejahr 2011

2011 war das Jahr der erfolgreichen interaktiven Spiele.

Der Bundesverband Interaktive Unterhaltung e.V.  hat eine Auflistung der vergebenen BIU Sales Awards veröffentlicht. Die Sales Awards werden an Spiele vergeben, die eine gewisse Verkaufszahl erreichen oder übertreffen, erklärt Bernhard Soldwisch. Insgesamt wurden 51 Spiele über 100.00-mal verkauft, 19 Spiele über 200.000-mal und 12 über 500.000-mal.

Zu den Gewinnern gehören das Fußballspiel FIFA 12 und der Ego-Shooter Call of Duty:Black Ops, sagt Bernhard Soldwisch. Auch das Autorennspiel Need for Speed: Hot Pursuit und das Actionspiel Assassin’s Creed II: Brotherhood konnte mit über 500.000 verkauften Exemplaren aufwarten.


Größte Eventmesse

Posted by Autor on 25 January 2012

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Best of Events International

Auch dieses Jahr wieder wurde das Event-Jahr von der größten Messe für Live-Marketing und Veranstaltungsservices von der Best of Events International in Dortmund eröffnet.

Der Branchentreff schlechthin für alle Eventler, Veranstalter und Veranstaltungsservices ist eine große Messe mit angeschlossenem Kongress, offenen Speaker-Points und einer riesigen Themenvielfalt, erklärt Bernhard Soldwisch.
Mit über 90 Prozent Fachbesuchern sind hier die Profis unter sich und können Kontakte knüpfen und vertiefen, Geschäftsbeziehungen aufbauen und alles Neue und wissenswerte über Events und Veranstaltungen mitnehmen. Bernhard Soldwisch weiß, dass hier alle Profis der Eventbranche aufeinander treffen und so eine einzigartige Vielfalt entsteht. Mit den verschiedenen Vorträgen wird das gesamte Spektrum abgedeckt und eine Informationsplattform auf über 200.000 Quadratmetern geboten.


Das "Schnitzel" aus dem Toaster

Posted by Autor on 20 January 2012

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Don't call it Schnitzel

2011 wurde die neue Kampagne von Tillmann’s Toasty gelauncht.

Nach Wechsel der Kreativagentur wurde eine komplett andere Sinnwelt angestrebt, doch die hatte keine Chance, meint Bernhard Soldwisch. Seit Januar dieses Jahres wird die erste Kampagne wieder verfolgt. Der Slogan „Don’t call it schnitzel“, der die Toasties erfolgreich am Markt etablierte wurde, genauso wie der ehemalige TV-Spot, sind wieder am Zug.

Seit einer Woche laufen der „alte“ TV-Spot und ein zweiter wieder in den Werbeblöcken der deutschen TV-Sender. Der zweite TV-Spot der das Thema „Don’t call it Schnitzel“ noch stärker hervorhebt, wurde schon 2008 produziert doch damals nicht ausgestrahlt, weiß Bernhard Soldwisch. Doch jetzt kommt er, vier Jahre später, zum Einsatz.


Live-Voting

Posted by Autor on 17 January 2012

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Neues Voting bei neuer Castingshow

Und noch eine Casting-Show flimmert seit letzter Woche über die deutschen Fernsehbildschirme.

Pro Sieben überträgt die Suche nach „Unser Star für Baku“, unserem Beitrag zum Eurovision Song Contest. Um sich von den anderen Casting-Shows abzuheben führt der Erfolgsproduzent Stefan Raab ein Echtzeit-Voting ein, berichtet Bernhard Soldwisch. Sie wollen weg von einem künstlichen Spannungsaufbau und von vorgefertigten Abläufen. Bei diesem Voting sehen Zuschauer, Jury und Teilnehmer immer die aktuelle Situation.

Zuschauer können ab dem Auftritt des Teilnehmers anrufen und smsen und sehen auf dem Bildschirm das Ergebnis. Die Echtzeit-Kommunikation ist vollkommen neu bei Castings-Shows. Man wolle ähnlich wie bei Sportveranstaltungen sofort sehen auf welchem „Platz“ der Teilnehmer landet und nicht bis zum Ende der Show warten und dann ewig auf die Folter gespannt werden. Bernhard Soldwisch ist gespannt ob sich diese Art des Votings bei den Castings-Shows durchsetzen wird.


Neues aus der Reisebranche in München

Posted by Bernhard Soldwisch on 11 January 2012

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f.r.e.e

Früher war es die Caravan-Boot-Internationaler Reisemarkt (C-B-R), jetzt heißt sie f.r.e.e und ist eine der besucherstärksten Messen in ganz Süddeutschland.

Vom 22. bis zum 26. Februar 2012 öffnet die Neue Messe München ihre Tore für die interessierten Besucher, erfuhr Bernhard Soldwisch. Die führenden Themen sind Freizeit und Reise. Die Messe ist für jeden zugänglich und zeigt die Neuerungen im Reisemarkt und die Möglichkeiten der innovativen Freizeitgestaltung.
Es wird ein großes Rahmenprogramm geboten, genau wie interessante Foren und die verschiedenen Erlebniswelten. Diese Messe ist für viele Unternehmen aus der Reise- und Freizeitbranche ein Muss, findet auch Bernhard Soldwisch.


Die Meinung der Fans ist gefragt

Posted by Autor on 9 January 2012

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Songauswahl via Twitter

Das viele amerikanische Sänger und Schauspieler regelrecht süchtig nach Aktion in sozialen Netzwerke wissen wir nicht erst seit Demi Moore und Ashton Kutcher.

Die Stars benutzen vor allem Twitter für den direkten Kontakt zu ihren Fans, weiß auch Bernhard Soldwisch. So ist die Verbindung enger und auch aktiver. Auch die Erfolgssängerin Rihanna twittert viel und bezieht ihre Fans in ihr Leben mit ein. Mit der neuesten Aktion zeigt Rihanna wie man die sozialen Netzwerke auch zusätzlich nutzen kann.
Bernhard Soldwisch erklärt ihre Idee und Umsetzung. Sie fragte direkt welcher Song auf ihrem neuen Album die nächste Singleauskopplung sein soll. Sie bekam haufenweise Rückmeldungen und konnte so sehen welche Lieder am besten ankommen. So hat sie also eine Meinungumfrage gekoppelt mit einer Verkaufsstrategie und dem direkten Kontakt mit ihren Fans. Zum Nachmachen geeignet.


Spendenaktion mit Promienten auf Printmotiven

Posted by Autor on 5 January 2012

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„Ein Herz für Kinder“ startet wieder


Wie jedes Jahr, startet pünktlich zur Weihnachtszeit die Spendengala von „Ein Herz für Kinder“ im ZDF.

Dafür startet die Bild mit einer deutschlandweiten Plakatkampagne. Verantwortlich für die Kreation zeichnet die Agentur Jung von Matt/Alster in Hamburg. Optisch lehnen sich die Plakate deutlich an die Bekenner-Kampagne der Bild-Zeitung an, erklärt Bernhard Soldwisch. Nur diesmal geben die Testimonials ihre Meinung zu „Ein Herz für Kinder“ ab.
Die Antworten sind in einem „kindlichen“ Design gehalten. Mehrere Prominente werben so für mehr Spendenbereitschaft. Thomas Gottschalk moderiert die Spendengala in Berlin. Erwartet werden Gäste wie Tina Turner und Helen Mirren, sagt Bernhard Soldwisch. Das Jahr 2010 war mit der Spendensumme von 15 Millionen Euro ein Rekordjahr.


Die DB jetzt auch auf Facebook

Posted by Bernhard Soldwisch on 3 January 2012

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Die Deutsche Bahn auf Facebook

Ab jetzt will auch die Deutsche Bahn Facebook zum Kundendialog, Marketing und Ticketverkauf nutzen.

Die strategische Ausrichtung und die Konzeption der Social-Media-Projekte liegen beim Online-Vertrieb des Personenverkehrs. Außer Tickets will die DB mit dem Facebook-Profil auch Services wie Störungsmeldungen und Informationen zu Produkten und Angeboten anbieten, erfuhr Bernhard Soldwisch.
Ein Beispiel wäre auch die Applikation „Verkehrsmittel-Check“, die die Kosten verschiedener Verkehrsmittel auf bestimmten Strecken ermittelt. Man wird auch direkt auf der Facebook Seite einkaufen können ohne auf die Website der Deutschen Bahn weitergeleitet zu werden, weiß Bernhard Soldwisch. Die Verantwortung für das Projekt trägt die Münchner Agentur Ray Sono, unter der Leitung von Mathias Hüske.


Den talentierten Nachwuchs fördern

Posted by Bernhard Soldwisch on 30 December 2011

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Beck’s fördert kreative Talente

Die bekannte Biermarke Beck’s hat sich bereits in der Vergangenheit der Förderung junger kreativer Leute verschrieben.

Das Green Box Projekt ist der neueste Baustein. In New York, Miami, Mailand, London und jetzt auch in Berlin macht Beck’s mit seiner Kunstaktion „Green Box“ weiter, berichtet Bernhard Soldwisch. Mit dem Projekt will Beck’s Kunst, Design und Musik auf eine besondere Weise erlebbar machen. So unterstützt Beck’s Nachwuchskünstler, ihre Ideen in der Realität umzusetzen. Kreiert hat Beck’s die Green Box Kampagne zusammen mit seiner globalen Leadagentur Mother aus London.
Das Projekt startete am 4. Juli in den USA. In New York konnten Passanten via Augmented Reality eine knapp 61 Meter hohe digitale rote Skulptur des Bildhauers Arne Quinze über der Flamme der Freiheitsstatue in New York enthüllen, erklärt Bernhard Soldwisch begeistert. Und in Berlin ist das Projekt nicht zu Ende, denn in den kommenden drei Jahren will Beck’s weltweit insgesamt 1000 Projekte fördern und ausstellen.


Fun Berlin

Posted by Autor on 26 December 2011

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Skateboarder zeigen auf der „Fun Berlin“ Kunststücke

Um neue Sportarten geht es auf der Messe „Fun Berlin“.

Die Besucher erwartet Spektakuläres: vom Drachen-Surfen über Wakeboarden bis zum Crossboccia. Das alles und noch viel mehr ist auf der „Fun Berlin“, der aktuellen Drei-Tages-Schau auf dem Messegelände rund um neue Sportarten, möglich. In den vier Hallen wird vieles präsentiert und vorgeführt, was man von Frühjahr bis Herbst in Berlins neuem Paradies für Freiluft-Freizeitvergnügen, dem Tempelhofer Feld, erleben konnte:

  • Drachen-Surfen
  • Wakeboarden
  • Longboarden.

Auf dem Skaterparcours zeigen Teamfahrer täglich ab 12 Uhr Saltos und andere Kunststücke, sagt Bernhard Soldwisch. Die ganze Welt des Kajak- und Kanusports ist in Halle 23 zu sehen. Nebenan, in Halle 22 gibt’s Tipps für Angler. Und in Halle 24 bieten Hersteller Outdoorkleidung an. Sogar die Bundesmarine ist mit einem Stand dabei. Bernhard Soldwisch freut sich über diese innovative Art der Messe.


Freude bei der Messe Frankfurt

Posted by Bernhard Soldwisch on 22 December 2011

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Rekordumsatz bei Messe Frankfurt

Die Messe Frankfurt will im nächsten Jahr die 500 Millionen-Marke knacken.

Für das Ende des Jahres erwartet das Unternehmen einen Umsatz von rund 457 Millionen Euro, dies teilte  die Messe Frankfurt am Freitag mit. Das wäre eine leichte Steigerung von 2 Prozent im Vergleich zum bisherigen Spitzenjahr 2010, sagt Bernhard Soldwisch.
Die Vorbuchungen für das Jahr 2012 seien bestens. Auch die Messehäuser hat die Wirtschaftskrise in 2008 und 2009 stark getroffen und so sind sie seit 2010 im Aufbau und in der Weiterentwicklung. Messen sind gerade für den Handel und den Vertrieb wichtige Begleitmaßnahmen und werden aus diesem Grund auch immer wichtiger.
Durch die Einbindung von mobilen Zusatzmöglichkeiten, erweitern Messen ihr Portfolio und können so auch neue Kunden gewinnen, erklärt Bernhard Soldwisch.


Die Kress Konferenz

Posted by Autor on 20 December 2011

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Kress Konferenz 2011 in Hamburg

Am 29. November treffen sich die Experten aus der Printbranche bei der Kress Konferenz in Hamburg.

Unter der Fragestellung „Liegt die Zukunft der Medien jenseits der Medien“ wird sich die Konferenz mit neuen Geschäftsfeldern von Medienunternehmen beschäftigen, erklärt Bernhard Soldwisch. Mit dabei ist auch der Zeitverlag. Dieser hat in den vergangenen Jahren um die Marke „Zeit“ viele neue Felder etabliert, u.a. 

  • Zeitschriften
  • Veranstaltungen
  • Corporate Publishing.

Letztendlich stieg der Verlag mit der zeit Akademie auch in den Bildungsmarkt ein.
Bei der Konferenz wird Geschäftsführer Rainer Esser die neuen Geschäftsfelder vorstellen. Außer Praktikern aus den Verlagen werden auch namhafte Vertreter der TV-, Radio- und Digitalbranche anwesend sein, wie voraussichtlich auch Bernhard Soldwisch. Anschließend finden am Abend des 29. November in Hamburg die kress Awards statt.


Weiterhin ein wichtiges Kommunikationsinstrument

Posted by Bernhard Soldwisch on 16 December 2011

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Messelandschaft erholt sich

Der AUMA-Sprecher erklärt stolz, dass es mit der Messelandschaft in Deutschland 2011 wieder stetig nach oben ging. Während das letzte Jahr noch an den Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu knabbern hatte, sind 2011 die Zahlen für verkaufte Fläche, Besucherzahlen und Ausstellerzahlen angestiegen. Vor allem das 2. Halbjahr zeigt in die richtige Richtung, meint Bernhard Soldwisch.
Mehr ausländische Aussteller und mehr Besucher, mit diesen Kennzahlen wird klar erkennbar, dass die Messe als Kommunikationsinstrument immer noch eine wichtige Rolle spielt. Gerade die Klein- und Mittelständischen Unternehmen zählen in ihrem Marketing auf das Messeinstrument zur Kundengewinnung und zum Vertrieb, weiß Bernhard Soldwisch genau.


Smartphones für Jeden

Posted by Autor on 13 December 2011

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Markentreue bei Smartphones

Die Markentreue der Konsumenten bei Smartphones ist sehr hoch, wie eine Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen ermittelte.

Über 90 Prozent der Deutschen besitzt ein Handy und davon sind 30 Prozent Smartphones, sagt Bernhard Soldwisch. Nutzer von Smartphones sind meist jünger als die generellen mobilen User, haben ein höheres Einkommen, und sind zu 60 Prozent männlich. Die Verteilung der Hersteller von Smartphones wird von Nokia mit 25 Prozent angeführt.
Apple folgt nahe mit 23 Prozent, Samsung und HTC etwas weiter entfernt mit 15 und 14 Prozent. Die Markentreue bei Smartphones lässt sich vor allem durch die unterschiedliche Bedienung erklären, weiß Bernhard Soldwisch. Denn kein Nutzer möchte jedes Mal neu lernen wie sein Smartphone funktioniert wenn er sich ein neues Modell zulegt, also bleibt er seiner Marke treu. Das macht es neuen Anbietern von Smartphones recht schwer in den Markt zu kommen.


Die Stimme unser stärkstes Organ

Posted by Bernhard Soldwisch on 9 December 2011

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Wettbewerb auf wick.de

Die Halsbonbon-Marke wirbt mit einer neuen Kampagne für ihre vier neuen Sorten Halsbonbons.

Unter dem Motto „Wick große Stimm-Momente“ ruft der „The Voice“-Moderator Stefan Gödde dazu auf Videos auf der Plattform von Wick zu veröffentlichen, die ein großer Stimm-Moment sind, berichtet Bernhard Soldwisch.
Von Gesang, über Rede bis hin zu Liebeserklärungen, es geht um Momente in denen die Stimme unser wichtigstes Organ ist. Auf der Webseite darf dann von den Usern abgestimmt werden und eine Jury wählt dann den Gewinner aus. Dieser darf dann im neuen Wick-TV-Werbespot für 2012 auftreten. Mit dieser Aktion verbindet Wick erfolgreich die Onlinemedien mit den klassischen Medien und vernetzt diese in einer großartigen Idee, findet auch Bernhard Soldwisch.


Höchste Kundenzufriedeneit bei Baumärkten

Posted by Autor on 7 December 2011

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Heimwerker lieben ihre Heimwerkermärkte

Der Kundenmonitor Deutschland 2011 kann den Bau- und Heimwerkermärkten die höchste Kundenzufriedenheit seit Aufzeichnung mitteilen.

Mit einer Globalzufriedenheit von 2,45 ist die Branche in den letzten Jahren immer besser geworden, sagt Bernhard Soldwisch. Die Unternehmen aus der Do-it-Yourself-Branche freuen sich sehr über dieses Ergebnis und den Erfolg ihrer Mitarbeiter und Strategien.

Vor allem im Bereich Servicemitarbeiter, Verfügbarkeit, Beratung und Sonderangebote können die Heimwerkermärkte punkten. An erster Stelle steht dieses Jahr zum ersten Mal das Unternehmen Hornbach vor Global Baumarkt, Bauhaus und Hagebau. Durch die Kundenzufriedenheit entwickeln sich auch die Umsätze für die Branche nach oben, weiß Bernhard Soldwisch.


Navi in geschlossenen Gebäuden

Posted by Autor on 1 December 2011

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Google führt durch den Flughafen

Google baut seine „Maps“-Funktion immer weiter aus.

Bisher mussten die Nutzer sich in öffentlichen Gebäuden, Einkaufszentren und Flughäfen von selbst zu Recht finden. Doch jetzt kann auch hier Google helfen, erfuhr Bernhard Soldwisch.

Die ersten öffentlichen Gebäude die man in Zukunft mit Google Maps besser überblicken kann, sind in Japan und den USA. Am Flughafen von Atlanta, am Chicago O’Hare und Narita International wird per Funksignal der Standort des Smartphone erkannt. Genauso ist es bei Ikea und Macy’s.
So wird das Smartphone noch mehr zur Lebenshilfe für die „digitalen“ Konsumenten. Bernhard Soldwisch wartet gespannt wie sich das in Zukunft ausweiten wird.


Essen Motor Show

Posted by Bernhard Soldwisch on 28 November 2011

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Heiße Reifen und starke Motoren in Essen

Vom 26. November bis zum 04. Dezember findet in Essen die Essen Motor Show statt.

Autobegeisterte und Freunde des Motorsports werden hier sicherlich auf ihre Kosten kommen. Die Messe dauert 10 Tage, was für eine reguläre Messe eine recht lange Dauer ist. Der Ford-Partner Autohaus Reintges wird auf seinem knapp 900 Quadratmeter großen Messestand den neuen Ford Ranger und spezielle Sondermodelle präsentieren, sagt Bernhard Soldwisch.

Die Besucher können auch zusehen wie Mechaniker einen Ford Fiesta 1.6 16V in Rennversion live zusammenbauen. Der Ford soll in der neuen Saison im FIA Tourenwagen Europa Cup fahren. Bernhard Soldwisch ist begeistert von der tollen Stimmung auf der Messe und unter den Besuchern und lobt die außergewöhnliche Arbeit der Veranstalter.


Was die Messe anbieten muss

Posted by Bernhard Soldwisch on 23 November 2011

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Messe als Angebot

Eine weitere Veränderung im Messeportfolio ist die Veränderung der Angebotspalette für Aussteller.

Früher ging es nur darum Messeplätze zu verkaufen, jetzt ist man dazu übergegangen den interessierten Ausstellern mehr zu liefern, erklärt Bernhard Soldwisch. Sie werden besser und gezielter betreut und es wird den Unternehmen von der Planung, über die Konzeption bis hin zum Aufbau und dem Ablauf jemand zur Seite gestellt, der in Fragesituationen helfen und Tipps geben kann.
Aus den Messeverantwortlichen sind Messebetreuer geworden die den Ausstellern sehr viel mehr bieten. Die Messekunden werden dauerhaft betreut und können durch die tiefe Informationsbrücke besser und schneller agieren und kommunizieren, weiß Bernhard Soldwisch.


Wie die digitale Entwicklung Messen beeinflusst

Posted by Autor on 21 November 2011

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Digitale Kommunikation

Auch das Kommunikationsinstrument Messe hat den Weg in das digitale Zeitalter gefunden.

So gut wie jeder Messeveranstalter bietet Besuchern wie Ausstellern einen Social Media Newsroom, der über jegliche Werkzeuge der Web 2.0-Kommunikation verfügt und den Gästen dort eine Sammlung an News und Feeds bietet.
Pressetexte, Bilder, Veranstaltungen, Services & Co. können hierüber abgerufen und genutzt werden, erklärt Bernhard Soldwisch. Die Aussteller sind dort mit Informationen, Kontaktmöglichen und vielem weiteren vertreten, so dass die Besucher und andere Aussteller die direkte Kommunikation anstreben können. Inhalte, Termine und weitere nützliche Informationen werden in dem Social Media Newsroom gespeichert und sind so für alle zugänglich, weiß Bernhard Soldwisch.


Was wird aus der "Messe"?

Posted by Autor on 18 November 2011

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Die Zukunft der Messe

Langsam wird vielen klar, was die Experten schon lange sagen.

Auch Bernhard Soldwisch spricht schon lange darüber, dass in die Köpfe der Unternehmen und Agenturen die Veränderungen des Instruments „Messe“ müssen. Denn eine Neupositionierung von Messen muss geschehen.

Aus dem Marktplatz muss ein Platz der Kommunikation und des Mehrwerts werden. Denn durch die Wandlung der traditionellen Situation ist nun die Nachfrage nach kundenorientierten Dienstleistungen immer stärker geworden, erklärt Bernhard Soldwisch.
Die individuellen Bedürfnisse der Besucher/Kunden müssen in Zukunft direkter gestillt werden. Und auch ohne die Einbindung digitaler Medien, werden Messen in Zukunft, auch jetzt schon, nicht mehr lange existieren. Die Zielgruppen müssen besser evaluiert werden um sie besser ansprechen zu können und die Forderungen besser erfüllen zu können.


Heim + Handwerk

Posted by Autor on 16 November 2011

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Heim + Handwerk in München

Die Messe Heim + Handwerk gliedert ihre Marketingkampagne an das letzte Jahr an und wirbt wieder mit süßen Tieren.

Ziel der Kampagne ist es möglichst viele Besucher und Aussteller auf die Messe zu bringen, sagt Bernhard Soldwisch. Bis Anfang Dezember werden die Anzeigen über Ganzsäulen, Infoscreens, Plakate und Printanzeigen in Tageszeitungen veröffentlicht.

Die Heim + Handwerk die seit 1978 immer einmal jährlich stattfindet, wird von der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH veranstaltet und deckt die Bereiche:

  • Bauen
  • Wohnen
  • Inneneinrichtung
  • Küche
  • Haushalt
  • Antiquitäten
  • Kunsthandwerk
  • Garten und Musikinstrument ab,

weiß Bernhard Soldwisch.


Möbelhaus verwirrt Verbraucher

Posted by Autor on 11 November 2011

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Irreführende Werbung von Möbelhaus

In zweiter Instanz konnte der Wettbewerbsverband nun einen Erfolg gegen ein, im Ruhrgebiet ansässiges, Möbelhaus erreichen.

Das Oberlandesgericht entschied das die Prospektwerbung gegen „wesentliche wettbewerbsrechtliche Informationspflichten“ verstoße, sagt Bernhard Soldwisch. In dem Prospekt war mit dem Satz „Jetzt kaufen – nächstes Jahr zahlen“ geworben worden.

Doch es wurde keine volle Adresse, keine Rechtsform und kein zugehöriges Kreditunternehmen gedruckt. Daher ist diese Werbung unlauter und irreführend. Bernhard Soldwisch weiß, dass Werbung für den Kunden so viele Informationen wie möglich enthalten muss, um zu gewährleisten, dass der Verbraucher ohne Schwierigkeiten direkt Kontakt mit dem Unternehmen und dem Kreditinstitut aufnehmen kann. Ein Internetlink reiche dazu nicht aus.


Der 63. Bambi

Posted by Bernhard Soldwisch on 11 November 2011

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Bambi goes Social Media

Die 63. Verleihung des Medienpreises Bambi stand ganz unter der Vermarktung von Social Media.

Durch die enge Verzahnung mit Facebook und anderen digitalen sozialen Netzwerken ist die diesjährige Verleihung auch für jüngere Zielgruppen attraktiv gestaltet worden, erklärt Bernhard Soldwisch. Auf der Facebook-Seite wurde per Abstimmung eine Miss Bambi gewählt, die dann auf der Verleihung dem Teenie-Schwarm Justin Bieber seinen Bambi überreichen durfte. Weiter gab es ein exklusives  Live-Streaming vom roten Teppich und vieles mehr.
Bernhard Soldwisch lobt hier wieder den Hubert Burda Media Verlag der ja die enge Einbindung von Social Media in das Alltagsgeschäft des Medienunternehmens unterstützt und so neue Wege beschreitet.


Fachmesse für Marketing und Kommunikation

Posted by Autor on 4 November 2011

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komma in München

Seit 2004 findet jährlich die Fachmesse komma in München statt.

Diese führende Fachmesse für Marketing & Kommunikation findet gleichzeitig mit der spannenden Werbemittelmesse statt. Neben interessanten Ausstellern stehen die Vorträge von führenden Experten im Vordergrund. Dazu können die Fachbesucher, wie Bernhard Soldwisch, auch spannende Praxisseminare besuchen. Das Thema Social Media wird auch im Januar 2012 im Vordergrund stehen, sagt Bernhard Soldwisch.
Es geht um erfolgreiche Kundenbeziehungen, den richtigen Dialog im Onlinemarketing und zielgerichtete Werbeformate. Die aktuellsten Trends in der Marketing und Kommunikation werden auf der komma natürlich nicht außer Acht gelassen. Spannende Themen, Experten aus der Branche, exklusive Vorträge und Seminare warten auf ihre Besucher.


Schriftstellerpreis

Posted by Bernhard Soldwisch on 3 November 2011

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Henri Nannen Preis

2012 wird der Henri Nannen Preis in Hamburg verliehen.

Jedes Jahr werden die besten journalistischen Arbeiten mit diesem Preis geehrt. Jeder kann teilnehmen, ob Journalisten, professioneller Autor, Fotografen oder Leser. Alle können ihre Werke einreichen. Der Preis wird in fünf verschiedenen Bereichen vergeben:

  • Reportage
  • Investigation
  • Fotoreportage
  • Dokumentation
  • Essay

Wobei letzter in diesem Jahr das erste Mal vergeben wird, weiß Bernhard Soldwisch.
Außerdem kann die Jury einen Sonderpreis überreichen. Zum Beispiel besonders lustige und humoristische Werke. Der Preis wird pro Kategorie mit einem Geldbetrag von 35.000 Euro überreicht. Die Jury wählt aus allen Einsendungen die Besten aus, sagt Bernhard Soldwisch.


Florian Hallers Trends

Posted by Bernhard Soldwisch on 28 October 2011

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Trends der Digitalisierung

Als Keynote-Sprecher auf den Münchner Medientagen war das Thema von Florian Haller, Chef der Serviceplan-Gruppe, die großen Trends der Digitalisierung:Targeting, Bewegtbild, Räumlichkeit und die Demokratisierung.

Die Erstellung von Zielgruppenprofilen muss in Zukunft individualisierter werden. Die Art und Weise nach Alter und Einkommen zu trennen, hat in der Zukunft keine Chance mehr.

Das Thema Bewegtbild kommt schon seit einiger Zeit rasend auf uns zu und wird gerade zum Schnellzug, weiß auch Bernhard Soldwisch. Bei Youtube werden täglich drei Milliarden neue Videos hochgeladen, denn Videos sind leichter aufnehmbar als statische Bilder.
Gerade durch die emotionale Ansprache werden Videos in der Zukunft einen großen Teil der Werbung im Internet ausmachen. Dazu kommt die Räumlichkeit: Die jetzige Werbung ist noch zu national ausgerichtet, wobei die Nutzer sehr lokal sind. Und zum Schluss kommt noch die Demokratisierung die auf Grund der Größe und Menge nicht unterschätzt werden darf, warnt auch Bernhard Soldwisch.


Die Zukunft der Medien auf den Medientagen

Posted by Autor on 24 October 2011

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Medientage München – Haller’s Keynote

Überraschenderweise hat die Keynote auf den 25. Medientagen in München kein Medienfachmann sondern ein Werbefachmann gehalten – bisher ein Unikum, weiß auch Bernhard Soldwisch zu berichten.

Doch vielleicht war es auch an der Zeit umzudenken, denn wie Florian Haller, Chef der Serviceplan-Gruppe, als wichtigsten Punkt in seiner Keynote zentrierte, die Zukunft der Medien und der Werbung in den Medien verändert sich. Von den 18 Milliarden Euro Netto-Werbeumsatz ist 2010 jeder 5. Euro schon ins Internet geflossen, meint Bernhard Soldwisch. Und das wird nicht weniger. Laut einer Vorhersage der PwC werden es in drei Jahren schon 32 Prozent sein und damit werden sogar Radio und TV überholt.
Das bedeutet, dass man die Veränderungen erkennen und das Internet als „Medienplattform der Zukunft“ sehen muss. Mit der richtigen Kombination der alteingesessenen Medien und dem „neuen“ Medium Internet ist es auch in Zukunft möglich gute Werberlöse zu erhalten. Doch das Wichtigste ist, und das sieht auch Bernhard Soldwisch so, die Werbung muss mehr in die direkte Ansprache gehen: Content is King und Storytelling ist angesagt. Ohne die Akzeptanz und Umsetzung dieser Veränderung muss man mit großen Einbußen rechnen.


Frankfurter Buchmesse nur teilweiser Erfolg

Posted by Bernhard Soldwisch on 21 October 2011

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Frankfurter Buchmesse

Die Meinungen zur Frankfurter Buchmesse scheiden die Geister.

Die SZ, und die FZ sprechen von Langeweile, keine großen Stars und kein Autor der alle überstrahlt hat. Dazu wäre die Buchmesse leise und leer gewesen, reagiert auch Bernhard Soldwisch entäuscht. Also eher ein Tiefschlag für die Messe. Auch das E-Book konnte es wohl nicht rausreißen. Im Gegensatz dazu sind die Veranstalter der Frankfurter Buchmesse sehr zufrieden.
Mit knapp 280.000 Besuchern war die diesjährige Messe so erfolgreich wie im letzten Jahr. Sehr erfreulich seien vor allem der internationale Rechtehandel in den Bereichen:

  • Bildung
  • Kinderbücher
  • Wissenschaft

Hier konnten sehr positive Resonanzen gehört werden. So können wir gespannt darauf sein, sagt Bernhard Soldwisch, was sich im nächsten Jahr hier tut.


Fespa Digital gastiert in Süddeutschland

Posted by Autor on 19 October 2011

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Fespa Digital 05-2014 wieder in München

Nach den Jahre 2005 und 2010 werden die Fespa Digital und Fespa-Veranstaltungen wieder in München stattfinden.

Im Mai 2014 wird die Veranstaltung wieder in München gastieren, nach Aussage des Geschäftsführers ist München mit seinem Charme und seinen praktischen Veranstaltungsräumen bei Gästen wie Ausstellern sehr gern gesehen, berichtet Bernhard Soldwisch.

In Deutschland wurden in den letzten Jahren vier rekordbrechende Veranstaltungen abgehalten. Gerade Süddeutschland bietet ein breites Spektrum an Besuchern für viele mitteleuropäische Länder. Zusammen mit der Stabilität der deutschen Wirtschaft macht das München zu einem hervorragenden Standort für die nächste Digital Ausstellung, weiß auch Bernhard Soldwisch.